Leben mit und als Teil der Natur

Aktualisiert: 12. Mai



Die Definition von Natur gemäss Wikipedia

Natura vom Lateinischen Nasci bedeutet entspringen, entstehen, beginnen, herrühren von. Alles was nicht vom Menschen erschaffen wurde, sondern schon da ist und da war.


Wichtige Bedeutungen vom Wort Natur sind: im Ganzen Sein, im Kosmos sein, Teil einer Wirklichkeit sein, die nicht unter den Naturbereich fallen, das ist: das Geistige, das Göttliche, Kulturell, das Künstlerische und Technische.


Natur bedeutet auch, die Eigenschaft und Wesen eines Wirklichkeitsbereiches oder eines Gegenstandes, eines Menschen (was ist deine wahre Natur?).


Dann wird die Natur unterschieden zwischen «belebter, lebendiger» Natur wie Pflanzen, Tiere (der Mensch wurde in der Wikipedia Erklärung leider vergessen), Menschen, also biotisch oder «unbelebt» wie Steine, Flüssigkeiten, Gase.


Hat die Natur eine Seele?

Die Seele ist ein Lebensprinzip, das verbindend in der Natur, in Pflanzen, Tieren und Menschen ist und es gibt auch eine universelle Seele (kosmischer Bereich), die uns miteinander verbindet.


Was bedeutet denn Natur nah leben?

Natur nah, Natur belassen, Natur verbunden leben. Wieviel Natur ist denn Natur nah, wieviel Kultivierung und Besiedlung ist denn erlaubt, damit es noch als Natur nah gilt? Da scheiden sich wohl die Geister.


Wie auch immer das definiert wird, ist es wohl unbestritten, dass es uns als Menschen und Gesellschaft für unseren Planeten, für unsere körperliche, geistige und psychische Gesundheit gut tut, so viel Natürlichkeit in unser Leben einzulassen wie möglich.


Für den Lebens- und Wohnbereich geht das über die Begrünung von Städten, über Natur nahes Bauen (Naturmaterialien, Elementenlehre, Vastu) über das Garten anlegen (biodynamischer Gartenbau, Rudolf Steiner, Permakultur), die Ernährung (z.B. vegetarisch, biologisch, Demeter, frisch und regional, Vitalhygiene), die sorgfältige Auswahl der Alltagsprodukte wie Putzmittel, Körperpflege, Medikamente, Kleider, Reduzieren von Plastik, eigene Behälter mitbringen, (Teil)-Selbstversorgung, etc.), Arbeit und Freizeit (Balance, körperliche Arbeit, Zeit draussen mit Spazieren, Sport, Gärtnern, Natur beobachten, Blick in die Ferne schweifen lassen).

Bestimmt sind es gute Ziele, möglichst unabhängig zu werden mit der Eigenversorgung als Mensch, Familie, Wohngemeinschaft, Lebensgemeinschaft, als Dorf, als Gemeinde mit Berücksichtigung der Globalität, dass wir alle eins sind, dass wir uns erlauben, zu reisen, mit verschiedenen Kulturen im Austausch sind, um zu verstehen, offen zu bleiben, uns nicht zu begrenzen und uns inspirieren zu lassen.


Dann gibt es den Bereich der inneren Natur, mit der wir uns beschäftigen können und sollten. So wie wir aktiv sind, leben, so viel sollten wir uns mit unseren inneren Natur verbinden, damit alles in Balance ist. Zeit zu Hause, Meditieren, in Stille ums Haus herum werkeln, Körperarbeit und -schulung um uns jung zu halten, die innere Natur in uns kennen zu lernen und Verbindung zu unserem inneren Raum herstellen und diesen Raum pflegen. Es ist nämlich eine Volksmeinung, dass es normal sei, dass man älter wird, dass man Beschwerden und Schmerzen hat, dass Abnützung da ist. Wie oft habe ich das schon gehört.


Es gibt einen Weg der ewigen Jugend, der Gesundheit, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und des ewigen Rhythmus von Geborenwerdens und Sterbens. Das ist die Natur, und wir können achtsam damit umgehen, in dem Grade wie unser Bewusstsein, unsere Lernfähigkeit, unsere Offenheit, unser Lebensplan das vorsieht unter Berücksichtigung der karmischen Gesetze (Ursache und Wirkung Prinzip).


Ich habe gefunden, was mir gut tut und wie ich das an Interessierte weiter geben kann mit Natha Yoga integral als Yogalehrerin und als doTERRA Wellnessberaterin mit Zugang zu natürlichen reinen ätherischen Ölen und Produkten, die mir das Leben erleichtern und verschönern.

Zusammen mit unserem Yogaverein «Natha Yoga Schweiz» konnte ich mit doTERRA Healing Hands Organisation eine Spendenaktion starten um in Marokko ein «Atelier und Kindergarten» für die lokalen Frauen zu bauen. Die Grundsteine sind gelegt, ein Anfang ist gemacht und wir sammeln weiter. Als Verein hat man mehr Möglichkeiten als eine Privatperson und ich bin dankbar dass wir eine Yoga Gemeinschaft im Natha Yoga haben, um nie zu vergessen, dass wir zusammen mehr bewirken können als alleine, als Teil von etwas Grösserem.

Finde, was dich glücklich macht, was dich erfüllt und dich als Teil einer Gemeinschaft, etwas Grösserem nährt.

Herzlich und Namasté


Andrea


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